Europa Zentrum beim deutsch-französischen Städtepartnerschaftskongress
Vive la Wir à Böblingen - und das Europa Zentrum mittendrin!
Für das Team des Europa Zentrums ist kein Tag wie der andere - das sollte sich einmal mehr am 24.09. bewahrheiten, als das Staatsministerium zum 5. Deutsch-französischen Städtepartnerschaftskongress in Böblingen lud.
Das Europa Zentrum war mit einem Infostand während des gesamten Tages vertreten und konnte so das geschäftige Treiben nicht nur aus nächster Nähe beobachten, sondern auch wichtige Impulse für die Gespräche geben. Dabei stand insbesondere die vielfältige Arbeit des Hauses im Mittelpunkt und schon zur Tagesmitte mussten eifrig Flyer nachgeliefert werden, um alle wissbegierigen Teilnehmenden adäquat versorgen zu können. Als Host des EUROPE DIRECT Stuttgart wurden die anwesenden Kolleg:innen zudem zur Arbeit eines EUROPE DIRECTs (EDs) befragt. Nicht zuletzt dank des charmant-kompetenten Standnachbarn Hannes Lauter vom ED Karlsruhe konnten viele Aha-Effekte erzielt werden - auch durch die Vorstellung des dritten maßgeblichen Aufgabenbereichs des EZBW, der Betreuung des Europäischen Wettbewerbs Baden-Württemberg. Plakate zur neuen Ausschreibungsrunde (mehr Infos hier) gingen durch die Hände zahlreicher Lehrkräfte, Ehrenamtler sowie lokal- und landespolitisch Aktiver. All diese waren auch durch ein präsentiertes Exemplar des hauseigenen Brettspiels Legislativity verzückt.
Damit aber nicht genug. Denn parallel zur Betreuung am Stand gab es für die Teilnehmenden die Möglichkeit, sich in Beratungsgesprächen v.a. zu Fördermitteln detaillierter zu informieren. Das Interesse an diesen Beratungen überstieg sogar die dafür angedachte Zeit. Entsprechend hielt der Tag für das Team des Europa Zentrums noch eine letzte Überraschung bereit: Zum Tagesabschluss wurde Axel Müller stellvertretende für alle Kolleg:innen, die bilaterale Beratungsgespräche führten, auf die Bühne gebeten, um dort vor den ca. 200 Anwesenden über die Erfahrungen des Tages sowie die Arbeit des Hauses allgemein zu berichten.
Einmal mehr also galt: Kein Tag wie jeder andere. So vielfältig ist eben (die Arbeit für) Europa!
Bilder: Staatsministerium BW / Franziska Kraufmann

